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Welche Nähmaschine zum quilten?

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Autor Nachricht
Siva



Anmeldungsdatum: 24.08.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 20:14    Titel: Welche Nähmaschine zum quilten?

Huhu ihr Lieben,

ich bräuchte mal eure Hilfe!
Da ich eine "ganz normale" NäMa habe, geht das quilten natürlich nicht sooo gut, wie ich es mir wünsche.

Deswegen meine Frage an euch:
Könnt ihr mir eine NäMa empfehlen?
Welche eignen sich dafür und worauf muss ich beim Kauf achten?

Mir ist bewusst, dass sicherlich der eine mit einer bestimmten besser klar als der andere.... aber ich bin echt ratlos... Rolling Eyes
_________________
Liebe Grüße Alexia
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BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 20:14    Titel: Werbung



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Tinka



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 14357
Wohnort: Pfälzer Wald

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 20:43    Titel:

Very Happy Wichtig für das Quilten von geraden Nähten ist ein Oberstofftransport.
Fürs freihandquilten brauchst Du einen entsprechenden Fuß, bei meiner alten war das ein Stopffuß und der Unterstofftransport muss versenkt / verdeckt werden können. (Das geht oft auch bei "einfachen" Maschinen). Bei meiner Neuen ist das ein Freihandquiltfuß und die Nadelposition ist anders, + versenkter Unterstofftransport.
Ich hab ne Pfaff.
_________________
Liebe Grüße, Tinka


____________________________________
"Geh Deinen Weg und nimm seine Wendungen und Kreuzungen ohne Zögern an!" (Anselm Grün)
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Waldhexe



Anmeldungsdatum: 14.12.2011
Beiträge: 1395
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 20:47    Titel:

und einen schönen grossen Durchlass dazu Wink
_________________
lg Kristin

halloween halloween
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nähspule



Anmeldungsdatum: 27.11.2008
Beiträge: 9583
Wohnort: Elbmarschen (das ist nördlich von HH)

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 21:07    Titel:

Wieso willst Du Dir eine neue kaufen? Nur für´s Quilten muß man sich doch keine neue Maschine kaufen! Ich habe schon Damen quilten sehen mit einer Pfaff, die mehr als 30 Jahre auf dem Buckel hatte.

Aber wenn Du eine neue NäMa willst, dann solltest Du Dir eine Liste machen und notieren, was sie alles können muß außer quilten. Aber quilten ist ja eigentlich eh nur der normale 08/15 Stich, insofern ist das ausschlaggebende eigentlich nur der große Durchlaß und da kostet jeder Zentimer mehr als 18 gleich mehrere hundert €.
_________________
Liebe Grüße,

Nana
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Siva



Anmeldungsdatum: 24.08.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 21:20    Titel:

Genau der Durchlass ist halt jetzt das Hauptproblem..... habe heute versucht meine erste Decke mit der Maschine zu quilten und war kurz vorm durchdrehen.... die ganze Stoffmenge..... waaah wusste gar nicht mehr wie ich alles drehen sollte... ganz blöd.... keine Ahnung
_________________
Liebe Grüße Alexia
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Brigie



Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 395
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 22:00    Titel:

Im Prinzip geht das Quilten auch mit dem Durchlass einer kleineren Maschine. Meine ersten Decken wurden alle auf einer billigen Hofer-Maschine genäht und gequiltet.

Vorraussetzung dafür ist dass du gut heftest - mit Kleber oder mit Heftnähten; den Rand auch umlegen und abheften damit kein Vlies rausguckt und hängen bleiben kann. Dann den Quilt immer gut einrollen. So bekommt man auch eine große Decke durch den Durchlass. Und, ganz wichtig, ein großer Tisch auf dem du nähst, auf dem der Quilt aufliegen kann. Ich hab dazu mit einer billigen Tischplatte vom Schweden und Tischböcken einen zweiten Tisch angeschoben.

Aber dann später hab ich mir auch eine bessere Maschine geleistet. Eine Pfaff Select 3.0, mit Obertransport, das war mir wichtig.
_________________
Liebe Grüße, Brigitte

______________________________________
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J.R.R. Tolkien
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swisspatch



Anmeldungsdatum: 26.08.2012
Beiträge: 2634
Wohnort: Schweizer Seite des Bodensee

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 22:08    Titel:

Hei
Ich quilte auch alle Quilts mit einer normalen 20-jährigen Bernina. Anfangs habe ich auch mit Oberstofftransport gearbeitet, aber ich finde Freihand quilten angenehmer, da man da den Quilt kaum drehen muss. Es erfordert halt etwas Übung, aber es lohnt sich. Ich habe mir aber einen offenen Stickfuss dazu gekauft, der ist Gold wert. Ich rolle den Quilt auch nicht irgendwie zusammen, sondern schiebe ihn einfach unter die Maschine, so wie ich es brauche.
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Herzliche Grüsse

Marina

Die Kunst ZU LEBEN besteht darin, zu lernen im Regen zu tanzen anstatt auf die Sonne zu warten!

Hier geht's zu meinem Blog:
http://patchlys.blogspot.com
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Siva



Anmeldungsdatum: 24.08.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 22:25    Titel:

[quote="Brigie"]

Vorraussetzung dafür ist dass du gut heftest - mit Kleber oder mit Heftnähten; den Rand auch umlegen und abheften damit kein Vlies rausguckt und hängen bleiben kann. quote]
Kleben? Was nimmst du denn dafür für einen Kleber?? Shocked
Mhh... mein Tisch ist zwar groß.... aber die Decke halt auch hmpf Ok... vielleicht wird es mit etwas Übung irgendwann einfacher keine Ahnung

@ swisspatch
Danke dir.... ein offender Stickfuss? Mhh.... das gibt's für meine Singer aber nicht Sad
_________________
Liebe Grüße Alexia
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Brigie



Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 395
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 22:54    Titel:

Zum Kleben nimmt man z.B. den Odif Sprühkleber 505 - nur aufs Vlies sprühen, den Stoff dann drauflegen und schön glatt streichen. Hält super, verklebt die Nadel nicht und wäscht sich nach dem Quilten wieder heraus.

Wichtig ist dass man da wirklich nur den speziell fürs Heften von Stoffen und Vlies gedachten Kleber verwendet.

Für kleinere Sachen kann man auch Haarspray verwenden - bei großen Decken hält das aber nicht gut genug.

Schau mal da:

https://www.patchwork-quilt-forum.de/super-spruehkleber-fuer-quilts---haarspray-t534-s30.html
_________________
Liebe Grüße, Brigitte

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Siva



Anmeldungsdatum: 24.08.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 23:25    Titel:

Danke Brigitte!!! Very Happy
_________________
Liebe Grüße Alexia
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BeitragVerfasst am: 27.08.2014, 23:25    Titel: Werbung



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