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Gabi Moderatorin

Anmeldungsdatum: 14.03.2006 Beiträge: 20428 Wohnort: Boos bei Memmingen
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Verfasst am: 19.12.2015, 01:16 Titel: 19.Dezember 19.Türchen |
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Heute ist der letzte Samstag vor Weihnachten und bestimmt habt ihr alle Hände voll zu tun. Es gibt noch viel vorzubereiten, bis endlich der Weihnachsbaum strahlen kann.
Heute backen wir einen leckeren Kuchen.
Pfälzer Rotweinkuchen
Zutaten für eine mittelgroße Gugelhupfform:
250 g weiche Butter
250 g Mehl
4 Eier, Größe M
1 Päckchen Backpulver
240 g Zucker
30 g Vanillezucker
1 guter TL Zimt
1 Msp. Lebkuchengewürz
2-3 EL Kakao
ca. 210-220 ml Rotwein (nicht mehr!)
100 g Schokolade, in grobe Stückchen gehackt
Backofen auf 175° vorheizen.
Weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker zu einer hellen, schaumigen Creme aufschlagen (bitte hier genügend Zeit lassen, bis die Creme wirklich schön fluffig ist, dann ein Ei nach dem anderen unterrühren.
Mehl mit Backpulver, Zimt, Lebkuchengewürz und Kakaopulver vermischen.
Nun abwechselnd einen Schuss Rotwein und ein paar Löffel Mehl unterrühren, jeweils nicht zu viel auf einmal.
Ganz am Schluss die Schokoladenstückchen unterheben, in eine gebutterte Form geben und auf der mittleren Schiene ca. 60-65 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Im Gegensatz zu anderen Kuchen warte ich bei diesem lieber, bis er abgekühlt ist, bevor ich ihn stürze, sonst kann die Schokolade gerne mal unten kleben bleiben.
Den werd ich mit Sicherheit wieder backen.
Eine Geschichte zum Samstag, bitteschön:
Was wäre wohl geschehen, wenn Weihnachten nicht vor 2015 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte ... ?
Zeitungs-Schlagzeile:
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
Bethlehem, Judäa | In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten.
Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als weise Männer eines östlichen Landes bezeichneten.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren.
Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen. Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.
Quelle unbekannt
Tja, so ähnlich könnte es wohl laufen...
Danke an unsere fleißigen Engelchen!
Ich wünsche allen einen schönen Samstag und allen unseren kranken Häschen wünsche ich  _________________ Grüße von Gabi
Mein Patchwork Onlineshop
Wer etwas will, findet Wege
Wer etwas nicht will, findet Gründe
Zuletzt bearbeitet von Gabi am 20.12.2015, 01:06, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 19.12.2015, 01:16 Titel: Werbung |
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Fleckerl-Oma

Anmeldungsdatum: 02.03.2008 Beiträge: 5209 Wohnort: Altenmarkt a d Alz / Obb.
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Verfasst am: 19.12.2015, 01:22 Titel: |
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Dankeschön!  _________________ Was ich nicht ändern kann, gehe ich mit Freude an! |
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bine66
Anmeldungsdatum: 05.08.2007 Beiträge: 7367 Wohnort: Bielefeld
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Verfasst am: 19.12.2015, 07:31 Titel: |
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Tolle Geschichte, Dankeschön! _________________ Viele Grüße
Sabine |
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kesseschere

Anmeldungsdatum: 30.01.2008 Beiträge: 10801 Wohnort: Euskirchen
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Verfasst am: 19.12.2015, 09:17 Titel: |
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Ist es schön ; vielen Dank und einen schönen nicht zu stressigen letzten Samstag vor Weihnachten _________________ Lg. Marita scherchen |
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nähspule

Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 9583 Wohnort: Elbmarschen (das ist nördlich von HH)
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Verfasst am: 19.12.2015, 09:56 Titel: |
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Dankeschön.
Also ich habe überhaupt keinen Stress, dafür sorge ich immer schon sehr früh. Von mir aus kann Weihnachten morgen da sein  _________________ Liebe Grüße,
Nana |
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schlüppche

Anmeldungsdatum: 06.10.2010 Beiträge: 10703 Wohnort: 63110 Rodgau
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Verfasst am: 19.12.2015, 10:27 Titel: |
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Danke für das schöne Türchen.  _________________ ___________________
lieben Gruß
Christine |
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knubbelskatze

Anmeldungsdatum: 01.05.2007 Beiträge: 4590 Wohnort: Zülpich/ Mülheim
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Verfasst am: 19.12.2015, 12:39 Titel: |
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Erschreckend und nachdenklich...so ist die heutige Zeit.....ist es gut...ist es schlecht, dass ist hier die Frage....eine Antwort mag jeder für sich selbst finden...
Vielen Dank für´s schöne Türchen....
Und ich habe immer noch nicht mit der Nämahaube angefangen, muss/möchte noch zwei Läufer für die besonderen Tage fertig machen....einer ist schon ein Ufo und einer ist von einen Nähtreffen in diesem Dezember....sollen beide keine Ufo´s bleiben... _________________ Liebe Grüße
knubbelskatze
Trau dich, du kannst mehr als du denkst! |
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Nadel-Maus7

Anmeldungsdatum: 25.03.2011 Beiträge: 11105 Wohnort: Spessart Hessen MKK
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Verfasst am: 19.12.2015, 17:13 Titel: |
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Danke für das wieder tolle Türchen ...  _________________ Mit lieben Grüßen, Dani
Vollkommen, aber nicht perfekt! (Buchuntertitel von Maike Maya Nowak)
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