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Patchwork - und Quiltforum

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Autor Nachricht
Eris



Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 2704

BeitragVerfasst am: 15.08.2018, 15:24    Titel:

sodele, nur noch den Rand quilten, dann bin ich fertig, und ich gebe Euch gerne meinen Erfahrungsbericht.

für die Rückseite hatte ich einen guten Baumwollchintz genommen, dementsprechend schwer war mein großes Sandwich. Meine Nähmaschine hat noch einen ziemlich kleinen Durchlaß und so war das Quilten des großen Teiles nicht immer komfortabel.

insofern war ich doppelt froh, daß ich nicht noch mit Sicherheitsnadeln zu kämpfen hatte.
Das Sandwich ist die ganze Zeit über schön glatt geblieben, es ließ sich gut quilten. Der Quilt fühlt sich an wie ein gut gestärktes Wäschestück.
Es ist ja wie gesagt, keine Klebe, es gab also keine klebrigen Rückstände an der Nadel.
wie man auf dem Foto sieht, ist die umgeschlagene Rückseite trotz der ganzen Wrangelei auch immer noch fest.

Die Art der Verbindung würde ich als 'Haften' beschreiben, wenn man mit dem Finger zwischen die Lagen fährt, fühlt es sich ähnlich an wie gemangelte (Bett)wäsche, es löst sich mit so einem knisterigen Geräusch.

Fazit:

- das Zusammenbügeln war bei dem sehr großen Quilt ziemlich mühsam, das geht bestimmt besser bei Quilts, die nicht breiter sind als ein Bügelbrett.
- das Quilten ging einwandfrei
- die Haftung hat bis zum Schluss gehalten

- die Herstellung war zwar relativ einfach, aber sowas muß man mögen. Da mich die Eigenschaften doch sehr stark an Wäschestärke erinnern, werde ich mal einen Versuch machen, die Lösung direkt aus fertiger Stärke plus Lösungsmittel herzustellen.

den Rest der Mischung werde ich aber zunächst für einen Quilt verwenden, den ich mit der Hand quilten möchte. Mal schauen, wie es da funktionieren wird.

liebe Grüße von
Doro
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BeitragVerfasst am: 15.08.2018, 15:24    Titel: Werbung



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Tinka



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 14357
Wohnort: Pfälzer Wald

BeitragVerfasst am: 15.08.2018, 16:04    Titel:

Das hört sich doch ganz gut an.
So ähnlich ist es ja auch bei dem Odif Sprühkleber, nur muss man den nicht bügeln, damit er haftet.
Wäscht sich deine Mischung jetzt einfach aus?
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Liebe Grüße, Tinka


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Eris



Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 2704

BeitragVerfasst am: 15.08.2018, 16:57    Titel:

Tinka hat Folgendes geschrieben:
Das hört sich doch ganz gut an.
So ähnlich ist es ja auch bei dem Odif Sprühkleber, nur muss man den nicht bügeln, damit er haftet.
Wäscht sich deine Mischung jetzt einfach aus?


ja, es sollte sich wegwaschen.

lg, Doro
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Frau Kuchen



Anmeldungsdatum: 17.07.2018
Beiträge: 255
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 16.08.2018, 07:18    Titel:

Eine Gute Idee ist das: Selbst werde ich wohl nie ein Top besprühen.
Mir ist gerade heute Morgen was eingefallen. Mein Vater hat mir vor über 50 Jahren einen selbstgemachten Klebstoff gezeigt, gemacht aus Kartoffelstärke. Die rohen Kartoffeln wurden wie für Klöße gerieben, im Wasser stehen gelassen bis sich die Stärke absetzte. Die Stärke wurde solange gekocht bis sie lange Fäden zog. Ob in dieser Pampe noch andere Zutaten waren weiß ich nicht mehr. Wir haben den Leim zum Drachen bauen benutzt. Mir war natürlich diese Prozedur viel zu langwierig, hab lieber UHU benutzt.
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Doris

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Frau Kuchen



Anmeldungsdatum: 17.07.2018
Beiträge: 255
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 16.08.2018, 07:40    Titel:

Ääääh, ich weiß natürlich das der Sprühkleber nur vorrübergehend kleben soll und bei der Wäsche rausgewaschen wird. Der Kartoffelkleber soll nur Zusatzinformation sein zum denken.
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Doris

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Tinka



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 14357
Wohnort: Pfälzer Wald

BeitragVerfasst am: 17.08.2018, 14:43    Titel:

Und heute kann man ja Kartoffelstärke schon fertig kaufen Laughing

Aber warum wirst Du nie einen großen Quilt einsprühen wollen?
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Liebe Grüße, Tinka


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Frau Kuchen



Anmeldungsdatum: 17.07.2018
Beiträge: 255
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 17.08.2018, 15:45    Titel:

Ich müßte mein Wohnzimmer komplett ausräumen um eine ausreichend große Fläche zu haben und dann auf dem Boden arbeiten. Nein ,das kann ich nicht. Es ist so schon schwierig genug, auf Bügelbrett und aufeinander gestapelten Kisten mit einen Einlegebrett obendrauf.
Es gibt übrigends Rezepte für Kartoffelleim. Habe ich im Netz gefunden. Dabei habe ich überlegt ob ich das ausprobieren soll anstelle des Stoffklebers für die Lieselstücke. Muß sich natürlich wieder lösen lassen. Diese Klebstifte sind ja sehr teuer wenn man bedenkt wie wenig da drin ist. Man könnte den Leim mit Pinsel auftragen.
Ich habe noch eine Idee und zwar kommt die von meiner früheren Arbeit. Unser Boss hat manchmal Leinsamen gekocht, abgeseiht und mit Spiritus vermischt. Mit dieser Pampe wurden störrische Haare eingestrichen. Nach dem trocknen wurde das rausgebürstet . Spiritus war wegen der Haltbarkeit ,sonst wird das Zeug schimmelig. Nein, keine Bange, kein Friseur.
Man muß diese Ideen zusammmen bringen.

Oder Schneckenschleim Laughing Laughing
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Doris

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Leoniera



Anmeldungsdatum: 26.02.2012
Beiträge: 1449
Wohnort: Bremerhaven

BeitragVerfasst am: 18.08.2018, 09:17    Titel:

@ Frau Kuchen:
Ja, als Kinder haben wir auch mit Mehlkleber gebastelt. Meine Oma wäre nie auf die Idee gekommen Uhu zu kaufen. Es wurde einfach nur Mehl (Einfaches Weizenmehl) mit Wasser verrührt. Hat bei Papier immer gehalten.
Danke für die Idee das beim Lieseln zu verwenden. Ich mag die fertigen Stifte nicht sehr weil teuer und viel Plastikmüll.

Aber Doro, wie verhält sich das Vlies beim Bügeln. Ich hab gelernt Vlies soll man nicht bügeln.
_________________
Liebe Grüße, Marita

http://flickenliese.blogspot.de/
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Eris



Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 2704

BeitragVerfasst am: 18.08.2018, 16:17    Titel:

Leoniera hat Folgendes geschrieben:

Aber Doro, wie verhält sich das Vlies beim Bügeln. Ich hab gelernt Vlies soll man nicht bügeln.


da hast Du im Prinzip recht - bei einer Kunstfaser darf man dann nicht nur ein neues Vlies, sondern auch ein neues Bügeleisen kaufen Bügeln

ich habe in diesem Fall ein 70/30 Baumwoll/Polyestervlies (Quilters Dream) genommen. Und dann jeweils von der Stoffseite aus gebügelt - also im ersten Schritt Vlies nach unten und dann den Rückseitenstoff draufgebügelt.
und im zweiten dann umgedreht, das Vlies eingesprüht und das Top drauf gebügelt.

Übrigens alles auf dem Bügelbrett, schön fleißig immer die Lagen weitergeschoben.
Meine Mutter hat früher alles auf einem Tisch gebügelt, dafür hatte sie extra dicke Lagen Moltontücher.

mit bügelfreudigen Grüßen,
Doro
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Tinka



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 14357
Wohnort: Pfälzer Wald

BeitragVerfasst am: 18.08.2018, 20:30    Titel:

Frau Kuchen hat Folgendes geschrieben:
Ich müßte mein Wohnzimmer komplett ausräumen um eine ausreichend große Fläche zu haben und dann auf dem Boden arbeiten. Nein ,das kann ich nicht.......

Du könntest das auch in einem Gemeindehaus, Vereinsheim o.ä. auf zusammengestellten Tischen machen, oder mit der Dachlatten-Wickel-Methode auf einem Esszimmertisch. Das geht echt gut. Falls Du Interesse hast, suche ich dir die Anleitung dazu.
_________________
Liebe Grüße, Tinka


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BeitragVerfasst am: 18.08.2018, 20:30    Titel: Werbung



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