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Vogelsbergerin

Anmeldungsdatum: 24.11.2014 Beiträge: 359 Wohnort: Vogelsberg / Am Rand vom Spessart - Hessen
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Verfasst am: 09.03.2016, 13:51 Titel: Frage zu Ragtime Quilt |
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Hallo zusammen,
Ich habe schon die Suchfunktion verwendet, finde aber nichts.
Warum muss man eigentlich den Rand einschneiden?
Beim Chenillequilt macht man das ja auch nicht. _________________ Grüße, V. |
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Verfasst am: 09.03.2016, 13:51 Titel: Werbung |
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kesseschere

Anmeldungsdatum: 30.01.2008 Beiträge: 10801 Wohnort: Euskirchen
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Vogelsbergerin

Anmeldungsdatum: 24.11.2014 Beiträge: 359 Wohnort: Vogelsberg / Am Rand vom Spessart - Hessen
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Verfasst am: 09.03.2016, 14:48 Titel: Ragtime |
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danke, aber das hilft mir nicht weiter.
Es geht nicht darum wie er gemacht wird, sondern warum man einschneidet.
Warum geht es nicht ohne einschneiden? _________________ Grüße, V. |
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Abschnitt

Anmeldungsdatum: 30.07.2007 Beiträge: 2815
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Verfasst am: 09.03.2016, 14:50 Titel: |
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Beim Rag Quilt gehören die Fransen dazu und dafür wird alles in kurzen Abständen bis kurz vor die Naht eingeschnitten.
So entstehen nach dem Waschen und im Trockner trocken die gewollten Fransen. |
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Allysonn

Anmeldungsdatum: 02.05.2011 Beiträge: 1058
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Verfasst am: 09.03.2016, 14:56 Titel: |
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Der "Witz" an der Sache ist wohl eher die Rettung Deines Flusensiebes. Wenn Du nicht einschneidest, franst das ganze nach und nach trotzdem aus (es sei denn, Du umketteltst die Quadrate). Nur ohne Einschneiden lösen sich dann die Fäden halt in der Länge der Quadratseite und verstupfen Dir in der Waschmasch und im Trockner das Flusensieb etwas verworrener. Schneidest Du ein, können sich nur Fädchen lösen, die so lang sind wie Deine Schnittabstände... und es geht wohl auch schneller und es kommen nicht noch etliche Wäschen später Lang-Fäden im Flusensieb an...
Also: Der Frans-Effekt ist der gleiche, nur halt irgendwann erst später vollständig...
Hulfte Dir das?  _________________ Guten Morgen, Jane! (Mein BabyJane) 0-0-0-0-0 |
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Vogelsbergerin

Anmeldungsdatum: 24.11.2014 Beiträge: 359 Wohnort: Vogelsberg / Am Rand vom Spessart - Hessen
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Verfasst am: 09.03.2016, 15:29 Titel: |
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Nun, das ist wenigstens ein Grund.
Aber jetzt frage ich mich, warum schneidet man einen Chenille Quilt nicht ein?
Macht das einen Unterschied ob es gerade oder schräg zugeschnitten wird? _________________ Grüße, V. |
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Allysonn

Anmeldungsdatum: 02.05.2011 Beiträge: 1058
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Verfasst am: 09.03.2016, 15:35 Titel: |
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Bei der Chenille-Technik ist es in der Tat wichtig, das diagonal zum Fadenlauf genäht und dann auch geschnitten wird. So spart man sich nämlich das Einschneiden der Nähte, da auch hier, durch diese Technik, die sich herausfusselnden Fädchen kurz sind.
Du könntest, rein theoretisch die Chenille auch gerade zum Fadenlauf arbeiten, müsstest dann aber jeden einzelnen Schnittstreifen links und rechts einschneiden, wie beim Rag. Ich nehm mal an, dass das fast jedem zu mühselig sein wird... aber wenns einen freut, darfer das durchaus!
Du kannst natürlich auch (rein theoretisch) die Quadrate des Ragtimes diagonal zum Fadenlauf zuschneiden. Dann entfällt das Einschneiden auch hier. Es ist nur erwiesen, das quer zum Faden geschnittene Stücke gerne verziehen... bei der Chenille ist das wurstig, weil erst genäht wird und dann erst diagonal geschnitten...
 _________________ Guten Morgen, Jane! (Mein BabyJane) 0-0-0-0-0 |
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Vogelsbergerin

Anmeldungsdatum: 24.11.2014 Beiträge: 359 Wohnort: Vogelsberg / Am Rand vom Spessart - Hessen
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Verfasst am: 09.03.2016, 15:59 Titel: |
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Hi Allysonn,
danke für die Info.
Ich habe tatsächlich überlegt ob ich bei einen Ragtime entweder den Rand nicht einschneiden muss oder die Quadrate schräg zuschneiden kann.
War wohl nichts.
Bin ja noch am Resteverwerten von alter Bettwäsche.
Ich denke dann mache wohl eher einen Chenillequilt. Ich denke ich mache erstmal ein Probestück.
Ansonsten bin ich am quiiten üben für meine Vogelbettwäschedecke.
Wenn ich den Untertranporter runterdrücke ist es nur noch schlimm und nicht mehr extrem schlimm  _________________ Grüße, V. |
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